Krankenversicherung für Tiere
Krankenversicherung für Tiere
Eine Krankenversicherung für Tiere hört sich im ersten Moment in
den Ohren eines Nicht-Tierhalters sicherlich ein wenig seltsam an. Dabei ist
der Abschluss einer solchen Versicherung alles andere als überflüssiger
Schnickschnack. Stellen Sie sich vor, ein Tier wird chronisch krank oder muss
sogar einer Operation unterzogen werden. Die Kosten für diese Behandlungsformen
können die Rechnungen eines Tierarztes schnell ansteigen lassen.
In der Regel muss der Halter des Tiers für die so entstandenen Kosten
aufkommen. Je nach dem, welches Versicherungspaket jedoch bei einem Anbieter
von Krankenversicherungen für Tiere abgeschlossen wurde, kommt allerdings
die Versicherung für die Kosten auf.
Tierkrankenversicherung: Wer wird versichert?
In der Regel können Krankenversicherungen nur für Hunde, Katzen und Pferde abgeschlossen werden. Kleintiere wie Hamster, Meerschwein und Co. gehen bei den Versicherern gewöhnlich leer aus. Aber Achtung, auch wenn der Halter eines Tiers gerne eine Krankenversicherung oder eine Operationskostenversicherung abschließen möchte, ist der Versicherer nicht dazu verpflicht das Tier auch zu versichern. Geht es um die Gesundheit ihres Tieres, dann werden normalerweise nur Tiere, die nicht älter als 6 Jahre und die gesund sind, versichert.
Operationskostenversicherung und Co.
Krankenversicherungen für Tiere bieten dem Tierhalter oft eine Angebotspalette,
aus der er das für seinen Schützling optimale Versicherungspaket
auswählen kann.
Eine OP Versicherung für Hund, Katze und Pferd übernimmt beispielsweise
die Kosten einer Operation. Diese können, je nach Umfang der Operation
schon mal mehrere tausend Euro betragen.
Viele Versicherer bieten aber auch so genannte Vorsorgepakete an. Die Tierversicherung
übernimmt in solch einem Fall beispielsweise die durch Impfungen entstandenen
Kosten.
Für Tierhalter, die Ihren Vierbeiner im Falle eines Unfalls abgesichert
wissen wollen empfiehlt sich hingegen der Abschluss eine Unfallversicherung.
